Die Wurzelkinder des Waldkindergartens Übersee wandern bei ihrem Aufstieg zum Westerbuchberg täglich an der Biogärtnerei des Martin Sichler vorbei. So erleben sie aus nächster Nähe das Pflanzen, Wachsen und Ernten verschiedener Obst und Gemüsesorten. Bedingt durch diese idealen Voraussetzungen bieten sich gemeinsame Aktivitäten hervorragend an.
Der Biogärtner Martin Sichler braucht im Frühjahr viele fleißige Hände für seine Aussaat und nachdem Kinder mit Leidenschaft in der Erde graben, von Natur aus wissbegierig und neugierig sind, waren alle mit Begeisterung bei der Sache. Mit viel Geduld und Hingabe erklärte Martin Sichler den kleinen Gärtnern auf kindgerechte Art wie kleine Zwiebeln gesteckt werden müssen. So durften die Kinder zunächst einen „Zaubertrank“ mit Wasser und verschiedenen Kräutern zur Wachstumsförderung herstellen. In diesem Sud tränkten sie die kleinen Zwiebeln. Anschließend erhielt jedes Kind sein eigenes vorbereitetes Pflanzbeet und durfte seine Zwiebeln selbständig in Hand breitem Abstand stecken und danach angießen.
Martin erklärte den Kindern noch ausgiebig was Pflanzen zum Wachsen und Gedeihen brauchen. Neben den natürlichen Elementen Erde, Wasser und Luft auch viel Zeit und Liebe, damit sie sich optimal entwickeln können. Nun bestehen die Wurzelkinder darauf, täglich bei ihren Zwiebeln vorbeizuschauen, um sich von ihrem Wachstum zu überzeugen. Zur ihrer großen Freude spitzen die ersten grünen Triebe bereits heraus.
Mit einem selbst gebastelten Osternest und einem Fotoplakat für den Hofladen bedanken sich die Wurzelkinder mit ihren Erzieherinnen bei Martin Sichler für die liebevolle und geduldige gemeinsame Pflanzaktion.
Ein elementarer Schwerpunkt im pädagogischen Konzept des Waldkindergartens ist die Gesunderhaltung des Körpers, zu der natürlich auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung gehört. Aus diesem Grund ermöglichen wir den Kindern täglich den Zugang zu gesundem Obst und Rohkostgemüse. Dieses holen wir uns nach Bedarf frisch bei der Gärtnerei Martin Sichler und bereiten gemeinsam mit den Kindern einen appetitlichen Obst- und Rohkostteller zu. Das schmeckt allen Kindern!
Ein herzliches Dankeschön an Martin Sichler, bei dem wir jederzeit herzlich willkommen sind, für seine Zeit und Geduld mit den kleinen Gärtnern!
Die Erzieherinnen des Waldkindergartens Übersee mit seinen Wurzelkindern
In den letzten Wochen drehte sich bei den Wurzelkindern des Waldkindergartens Übersee alles um die Honigbienen. Beim Aufstieg zum Westerbuchberg wandern die Kinder täglich am Bienenhaus des Imkers Hans Thullner aus Übersee vorbei. So wurde bei den Kindern das Interesse am Leben der Honigbiene geweckt. Zunächst vermittelten die Erzieherinnen anhand von Sachbüchern, Anschauungsmaterialien und Gesprächen den Wurzelkindern das Basiswissen über das hoch interessante Leben der Honigbiene.
Einige Tage später erlebten die Kinder dann unter Anleitung des Imkers Hans Thullner hautnah, wie die Hierarchie eines Bienenvolkes funktioniert und dass jedes Tier bestimmte Aufgaben hat. Sie beobachteten das emsige Treiben der Arbeiterbienen beim Bau der Waben und füttern der Eier, erfuhren wie die Wächterbienen das Flugloch bewachen, wie sie sich vor Feinden schützen und gegenseitig durch Duftstoffe verständigen. Der Imker erklärte auch, dass Bienen neben der Honigproduktion extrem wichtig für die Bestäubung der Obstbäume sind und wie sich der Mensch den Tieren gegenüber verhalten muss, um nicht gestochen zu werden, denn dies tun Bienen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.
Im Rahmen des Bienenprojektes stand auch ein Besuch beim Imker Martin Heiß aus Rottau an, dessen Tochter im Waldkindergarten Übersee ein Praktikum absolvierte. Martin Heiß vertiefte das Thema anhand eines Schaukastens, in dem die Kinder die Arbeit der Bienen mit Königin beobachten konnten. Die männlichen Drohnen, die keinen Stachel besitzen, durften die Kinder sogar auf ihrer Hand halten und streicheln. Manche Kinder schlüpften auch einmal in den Schutzanzug des Imkers, lernten dessen Utensilien kennen und erfuhren alles über die Tätigkeitsbereiche des Imkers. Nachdem die Kinder fast eine Stunde konzentriert und aufmerksam gehört, gestaunt und gelernt hatten, bekamen alle eine leckere Honigsemmel aus eigener Herstellung der Familie Heiß. Anna Heiß, die Praktikantin im Waldkindergarten, gestaltete für die Wurzelkinder ein tolles Insektenhotel, das sie in ihren Wald mitnehmen durften.
Die Wurzelkinder sowie deren Eltern und Erzieherinnen bedanken sich sehr herzlich bei Hans Thullner und der Familie Heiß für die anschauliche Bienenkunde die beiden tollen Vormittage!
Winterzeit ist Kinderzeit im weißen Kleid der Jahreszeit
Eltern und Mitarbeiter des Waldkindergartens Übersee haben wurden in den letzten Monaten oft gefragt: „Wie überstehen die Kinder denn die kalten Tage im Winter? Wie läuft ein Waldtag im Winter ab?“ Lesen Sie selbst:
Nach den ersten richtig ergiebigen Schneefällen im Januar tauchte der Westerbuchberg in eine traumhafte Winterkulisse ein. Der Winter mit seinen kalten Temperaturen und dem herrlichen Pulverschnee, den wir heuer in einem leider viel zu kurzem Intermezzo erleben durften, sind wunderbare, wichtige Elemente für die Kinder. Richtig angezogen ist es für Kinder nicht wichtig, ob schlechtes oder schönes Wetter, kalte oder warme Temperaturen herrschen. Kinder brauchen nur Eines: Freude und Spaß beim Spielen und Toben draußen in der Natur!
Spielen, bauen und rutschen im Schnee
Bereits beim Aufstieg zum so genannten „Sonnenplatz“, der sich an der schneesicheren Ostseite am Fuße der Gärtnerei Sichler befindet, durften die Wurzelkinder und ihre Erzieherinnen in den Wintermonaten mit der freundlichen Erlaubnis von Martin Sichler seine Wiese zum Schlittenfahren benutzen. Dort befand sich früher, in schneesicheren Jahren, ein richtiger Skilift und viele Überseer Bürger werden dort vielleicht das Skifahren gelernt haben.
Natürlich bietet der Schnee auch viele kreative Möglichkeiten zum Bauen und Gestalten: So haben die Kinder beispielsweise Eislaternen mit gefrorenem Wasser hergestellt, verschiedene Tiere aus Schnee gestaltet oder einfach nur Schnee geschaufelt oder einen Schneemann gebaut. Interessant fanden sie auch Experimente mit Eis und Schnee: so stellten sich die Kinder unter die vollbeladenen Bäume und genossen dann durch das Abschütteln der Zweige eine herrliche Schneedusche.
Spuren im Schnee
Aufmerksam beobachteten die Kinder auch die verschiedenen Tierspuren im Schnee und wurden bald zu ausgezeichneten Fährtenlesern. Erstaunt stellten die kleinen Pfadfinder anhand der Spuren im Schnee fest, wie viele Wildtiere den Wald durchstreifen. Trittsiegel und Fährten vom Fuchs, Eichhörnchen, verschiedenen Vögeln, Feldhasen, Mäusen und Rehen aber auch Wildwechselspuren waren deutlich zu erkennen. Also auch im Winter gibt es viel zu entdecken und keine Spur von Langeweile.
Zwischendurch geht es zum Aufwärmen und Brotzeit machen in den warmen gemütlichen Bauwagen. Aber natürlich enden auch die Wintertage draußen in der Natur, wo es immer noch am schönsten ist: so durften die Wurzelkinder täglich mit den Poporutscherl den Kirchenweg vom Bauwagen bis zum Parkplatz hinuntersausen. Das sind hundert Höhenmeter reines Rodelvergnügen! Wer hat das schon an einem „gewöhnlichen“ Kindergartentag?
Auch im Wald wird Fasching gefeiert, nur einfach ein bisschen anders. In den letzten Wochen wurden den Kindern von ihren Erzieherinnen jeden Tag verschiedene Märchen erzählt. Gespannt und voller Erwartung lauschten sie aufmerksam den Geschichten. Märchen sind der Schlüssel zur Fantasie und erzählen von Gegensätzen wie Gut und Böse, Schönheit und Hässlichkeit, Faulheit und Fleiß, Vertrauen und Misstrauen, Großherzigkeit und Geiz, Wut und Gutmütigkeit. Jedes Märchen hat eine symbolische Bedeutung und kann die Kinder bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen.
Am Unsinnigen Donnerstag und Freitag hatten sich die Wurzelkinder des Waldkindergartens Übersee passend zum Faschingsthema: „Märchenwald“ verkleidet und so ein lustiges Faschingstreiben im Wald veranstaltet. Die kleinen Ritter, Prinzessinnen, Hexen, Elfen und andere Verkleidungen, die Märchenfiguren darstellten, verwandelten den Westerbuchberg in einen geheimnisvollen Märchenwald. Ausgelassen spielten die Kinder lustige Spiele zum Thema Märchen: so wurden die Kinder als Hänsel und Gretel beim Lebkuchen naschen von der „bösen Hexe“ überrascht und gefangen. Das Rumpelstilzchen durfte Stroh zu Gold spinnen, das Rotkäppchen deckte den Tisch der Großmutter, beim Dornröschen durchbrach der Prinz die Hecke mit dem Schwert, beim Froschkönig musste der goldene Ball aus dem Brunnen geholt werden und bei Frau Holle wurden fleißig die Betten aufgeschüttelt, damit es auch auf der Erde ordentlich schneit.
Natürlich konnten sich die Kinder anschließend beim Märchen erzählen im Bauwagen aufwärmen und entspannen. An der Schneeburg stärkten sich die hungrigen Kinder dann ausgiebig mit Essen und Getränken. Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern, die das Schneebüfett mit einem märchenhaften Gaumenschmaus bereicherten.
Zum Abschluss gab es noch eine aufregende Märchenschatzsuche. Unsere erfahrenen Fährtensucher entdeckten schnell die Hinweise, die zum geheimen Schatz in der Baumhöhle führten.
Zum krönenden Abschluss sausten die kleinen Wurzelkinder mit ihren Poporutscherl auf dem bestens präparierten Kirchenweg zum Parkplatz hinunter. So ging eine abenteuerliche Faschingszeit zu Ende, aber noch viele spannende Ereignisse stehen den Wurzelkindern bevor.
Bei idealen Bedingungen nahmen Wurzelkinder des Waldkindergartens Übersee zusammen mit den anderen Kindergärten aus Übersee an einem fünftägigen Skikurs am Benzeck in Reit im Winkl teil. Bei winterlichen Straßenverhältnissen brachte das Busunternehmen Lechner-Kastner die Skizwergerl ab etwa vier Jahren sicher zum Skigebiet und am Mittag wieder zurück. Die Ski- und Snowbordschule Achental unter der Leitung von Thorsten und Tina Zaunmüller zusammen mit ihrem Skilehrerteam verstanden es sehr gut, in den Kindern die Freude für das Skifahren zu wecken und sie für diesen wunderbaren Sport im Freien zu begeistern.
Die kleinen Anfänger mussten sich natürlich erst an die Ski unter den Füßen gewöhnen und vergnügten sich anfangs mit lustigen Aufwärmspielen im Schnee. Doch die Kinder haben enorm schnell gelernt und bereits am zweiten Tag stand das Schuss- und Pflugfahren auf dem Programm. Die Voraussetzung für das Bremsen ist der Pflug und nachdem Kinder am besten mit inneren Bildern lernen wird der Pflug zum Pizzastück, Tannenbaum, Garage, Flugzeug oder zur Eistüte umgestaltet. So hatten die Kinder alle ihre wahre Freude beim Skifahren.
Nach einem Erholungstag durften die Anfänger bereits am dritten Tag mit dem Bügellift ein Teilstück hochfahren und sich im Kurven fahren üben. Natürlich ist die Liftfahrt eine große Motivation für die Einsteiger und nicht so anstrengend und langweilig wie das Hochsteigen auf den Berg aus eigener Kraft. Beherrschen die Kinder drei bis vier kleine Kurven und das Bremsen, sind sie kaum mehr aufzuhalten!
Die Fortgeschrittenen verbesserten ihre Skitechnik indem die Pflugstellung wieder abgebaut und der Übergang in das parallele Kurvenfahren, also zum Carven, aufgebaut wurde. Natürlich gab es im abwechslungsreichen Gelände auch für die „Profis“ eine Herausforderung und aufgrund des herrlichen Neuschnees konnten die geübten Fahrer ihre ersten Erfahrungen im Tiefschnee sammeln. Das brachte den Kindern viel Spaß!
Als krönender Abschluss fand am letzten Kurstag bei wunderbarem Pulverschnee und Sonnenschein ein spannendes Abschlussrennen statt. Im Zuschauerraum unterstützten Familienangehörige und Freunde mit Motivationsrufen die aufgeregten kleinen Rennläufer bei ihrem anspruchsvollen Riesentorlauf. Trotz ein paar harmloser Stürze, die zum Skifahren natürlich dazugehören, meisterten alle Teilnehmer die Strecke hervorragend. Anschließend erhielten alle Kinder eine Medaille und eine Urkunde mit Gruppenfoto.
Ausgiebig stärken konnten sich die vielen glücklichen Kinder und zufriedenen Erwachsenen dann am leckeren Büfett mit Brotzeit und warmen Getränken, um die sich der Elternbeirat gekümmert hatte. Manche Kinder wurden so vom Skifieber gepackt, dass sie noch bis in die späten Nachmittagsstunden mit Begeisterung den Berg hinabsausten. So war der Skikurs ein voller Erfolg.
Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Übersee für die Kostenübernahme des Bustransfers nach Reit im Winkl, an das Busunternehmen Kastner-Lechner für den sicheren Transport bei anspruchsvollen Bedingungen und an den Elternbeirat für die leckere Bewirtung. Natürlich richtet sich unser besonderer Dank an die engagierten Skilehrer/innen der Ski- und Snowbordschule Achental für die einfühlsame und geduldige Arbeit mit den kleinen Wurzelkindern.
Bei den kleinen Wurzelmäusen Anja – Michi – Sibylle – Heidi– Maggi – Anna
Anja Blösl Kindergarten- und Wurzelmäuseleitung
Ausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin, Waldpädagogin Im Waldkindergarten seit September 2014
“Ich finde es immer wieder faszinierend wie ausgleichend, beruhigend und inspirierend der Wald und dessen Veränderungen im Jahreskreis auf die Kinder und einem selbst wirkt…..wieviele Möglichkeiten er bietet, die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Ich freue mich sie dabei begleiten zu dürfen!”
Michael Berres
Ausbildung: Staatlich anerkannter Erzieher Im Waldkindergarten seit September 2016
“Was im Regelkindergarten der Gruppenraum ist, ist bei uns der Wald, der „dritte Pädagoge“. Meiner Meinung nach eine sehr gute Besetzung. Die Natur und vor allem der Wald bieten für die Kinder unendliche Möglichkeiten zu spielen, zu lernen, zu beobachten und zu vielen anderen Dingen. Da der Wald nie still steht und ständig im Wandel ist, gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Dadurch können die Kinder ihrem kreativen Spiel freien Lauf geben und viele schöne Kindheitserfahrungen sammeln, welche sie im späteren Leben stärken werden.”
Sibylle Widmayr
Ausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin, Waldpädagogin Im Waldkindergarten seit September 2021
“An meinen Waldtagen freue ich mich jedes Mal auf’s Neue, die Unbeschwertheit und (Bewegungs-)Freiheit der Waldkinder mitzuerleben. Gerne beobachte ich die Kinder und bin begeistert, welche kreativen Spiele/Aktivitäten sie im (spielzeugfreien) Naturraum, welcher nichts vorgibt, entwickeln. Schön, dass ich die Wurzelkinder ein Stückchen auf ihrem Weg begleiten darf!”
Heidi Lukas
Ausbildung: Kinderpflegerin (momentan in Ausbildung zur Erzieherin), Natur- und Waldpädagogin, zertifizierte Kräuterpädagogin Im Waldkindergarten seit Juli 2025
“Im Waldkindergarten erleben wir jeden Tag neue Abenteuer. Es ist faszinierend, wie die Kinder sich nur mit Natur-materialien aus dem Wald ihren eigenen Spielraum erschaffen und ganz nebenbei schöne Kindheitserfahrungen sammeln.
Die Natur bietet mit ihren vier Jahreszeiten vielfältige Möglichkeiten zum Entdecken, Lernen und Wachsen. Es ist für mich eine große Freude, die Vorschulkinder dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu entfalten, ihrer Neugierde nachzugehen und eine tiefe Wertschätzung für die Umwelt zu entwickeln.”
Maggi Berger
Ausbildung: Schwimmmeisterin und Sauna-Leitung in “Vita-Alpina”/Ruhpolding. Assistenzkraft für Kindergärten, Kindertagespflegeperson Im Waldkindergarten seit Oktober 2024
“Der Waldkindergarten ist für mich ein Ort voller Wunder. Inmitten der Natur dürfen Kinder ihre Welt entdecken – frei, neugierig und im Einklang mit dem, was uns umgibt.”
“Da wird es hell in einem Menschenleben, wo man für das Kleinste danken lernt.” – Zitat von Friedrich von Bodelschwingh
“Dieser Gedanke begleitet mich in meiner Arbeit: Achtsamkeit, Dankbarkeit und Freude an den kleinen Dingen.Kinder und Wald bilden eine besondere Symbiose – beide wachsen, verändern sich und überraschen immer wieder aufs Neue. Genau darin liegt für mich die Schönheit dieser Arbeit.”
Anna Eckerl
Ausbildung: Kinderpflegerin in Ausbildung Im Waldkindergarten seit November 2024
Bei den großen Wurzelhörnchen Sophie – Rosmarie – Andreas – Jona
Sophie Gerger Leitung der Wurzelhörnchen
Ausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin, Inklusionsfachkraft Im Waldkindergarten seit September 2019
“Schon nach kurzer Zeit im Wald weiß man seine Vorzüge zu schätzen. Es gibt immer etwas “zu tun” im Wald. Die Kinder können in ihrem eigenem Tempo und ihrem Interesse folgend den Wald mit Freude erkunden und erfahren. Abseits von Medien und kleinen Räumen können die Kinder hier einfach “sein” und sich entfalten. Auch für mich ist es toll, sie auf diesem Weg zu begleiten, zu unterstützen und auch selbst Neues zu lernen.”
Rosmarie Lohwieser
Ausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin Im Waldkindergarten seit September 2018
” W ohlfühlen
A artenvielfalt
L iebe zur Natur
D uft des Laubes
Der Wald ist ein besonderer Ort und ich freue mich darauf, jeden Tag bei jedem Wetter mit den Kindern die Natur neu zu entdecken. Besonders spannend ist es, gemeinsam die Tiere des Waldes zu beobachten, z.B. Eichhörnchen, Insekten, Rehe oder Frösche. Spielerisch verinnerlichen die Kinder im Wald die Achtsamkeit, Rücksichtnahme und Verantwortung den anderen Kindern und der Natur gegenüber.”
Andreas Hornsteiner
Ausbildung: Ergänzungskraft, Wildnispädagoge Im Waldkindergarten seit September 2024
„Ich selbst hatte das Glück in einem Forsthaus umgeben von Wald und Wiesen aufzuwachsen. So konnte ich meine innere Verbindung zur Natur und zum Wald bewahren und stärken.Gerade in einer Zeit der stetigen Digitalisierung finde ich es sehr wichtig den Kindern einen Rahmen zu bieten in dem sie sich abseits der Digitalen Medien als ein Teil der Natur begreifen können und die eigene Verbindung zur Natur bewahren und stärken können. Auch finde ich es wichtig den Kindern die Chance zu geben, einen achtsamen und respektvollen Umgang mit der ihnen umgebenden Natur zu erlernen.Der Wald und speziell der Waldkindergarten bietet mit seinen vielseitigen Möglichkeiten diesen Rahmen und ich möchte meinen Teil dazu beitragen.“
Jona Hertrich
Ausbildung: Erzieher-Praktikant im Anerkennungsjahr
“Der Wald ist für mich ein besonderer Ort, die Natur schenkt uns Ruhe und Kraft. Sie lehrt uns auch vieles. Hier lernen wir nebenbei viele unterschiedliche Pflanzen Tiere und Pilze kennen und finden einen Einklang mit allem, was wir nicht beeinflussen können. Wir entdecken täglich neue Wege zu spielen und die Kinder müssen kreativ sein, was sie spielen.
Die viele Bewegung an der frischen Luft tut gut. Nirgends macht atmen so viel Freude wie unter den Bäumen. Was der Wald zu bieten hat, lässt sich durch Worte kaum beschreiben. Doch jeder kann es erfahren.”
X-GLOO:
Die Firma X-GLOO spendete bereits ein zweites Ihrer wasserdichten Eventzelte für unsere Basisstation.
Volksbank Raiffeisenbank Übersee: Biomassehof Grassau:
Der Biomassehof Grassau stellte 9cbm Hackschnitze für die Ausbesserung und Befestigung der Zustiegswege bereit.
TSV Übersee:
Seit Oktober 2015 stellt uns der TSV Übersee das Sportheim als Schutzraum bei extremen Wetterlagen zur Verfügung.
Weitere Unterstützer:
„Ein Herz für Kinder“ (Bildverlag): Kostenübernahme für die Gasheizung im neuen Bauwagen
Der „Die Wurzelkinder e.V.“ ist Förderprojekt beim Chiemgauer . Jeder der in den Geschäften, die den Chiemgauer akzeptieren, mit diesem regionalen Zahlungsmittel bezahlt kann unser Projekt mit bis zu 3% vom Umsatz fördern ohne selbst etwas zu bezahlen.
Daher einmalig kostenfrei beim Chiemgauer registrieren und den „Die Wurzelkinder e.V.“ als Förderprojekt eintragen. Nach spätestens zwei Wochen wird die Regiocard zugesandt, mit der Chiemgauer-Scheine getauscht werden können oder bargeldlos bezahlt werden kann.
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