
bei den „Wurzelkindern“. Vor allem dann, wenn die „Wichtelwerkstatt“ eröffnet wird. In diesem Jahr durften alle Kinder Vogelfutter-gugelhupf selbst herstellen. Dabei gehörte mit dazu das Kokosfett und Vogelfutter abzuwiegen, sich in Geduld zu üben, bis es geschmolzen ist. In der Zeit lernten und übten wir das passende Fingerspiel vom „Futterhaus“. Anschließend durften sie alles verrühren und in ein Gugelhupfförmchen füllen und sich wieder in Geduld üben, bis es fest wurde.
Wieder im Wald ging es in der „Wichtelwerkstatt“ weiter. Ein Kranz aus Kastanien und Holzperlen wollte aufgefädelt werden. Dabei hatten die Kinder viel Spaß, konzentrierten sich dabei sehr und achteten genau auf die Reihenfolge beim Fädeln.
Ja, und zum Abschluss wurde Beides noch dekorativ miteinander verbunden. Die Aufregung und Vorfreude war groß, denn fast täglich hörte man ein „Wurzelkind“ fragen, wann sie es denn endlich mitnehmen und herschenken dürfen für Mami und Papi.
Wir hoffen den Vöglein macht es so viel Spaß wie uns und haben Appetit darauf. Und ihr habt die Gelegenheit sie dabei zu beobachten.
Am 18.Dezember spürte man schon eine leichte Aufregung und ein geheimnisvolles Huschen und Glitzern im „Wurzelkinder“-Wald. Was war da wohl los?
Nach dem Morgenkreis machte sich jede Gruppe über den Kirchweg auf den Weg zum Bauwagen. Dort durften wir uns erstmal mit Brotzeit stärken für Sophie ihre diesjährige weihnachtliche Geschichte „Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte“.
Die Kinder hörten ganz gespannt zu und durften sich bei der Geschichte mit beteiligen. Es stimmte uns schon sehr ein und erhöhte die Spannung, wohin wir uns denn auf den Weg machen durften.
Kleine Wegweiser führten uns letztendlich zu einem wundervoll geschmückten Christbaum, der sogar ein bisserl leuchtete. Die Aufregung wurde immer größer und die kleinen Geschenke wollten abgenommen werden. Doch das Bäumchen ließ sie einfach nicht los. Was nun? Vielleicht hilft singen? „Oh Tannenbaum“ müsste ihm doch eigentlich schmeicheln.
Glück gehabt! Nach unserem Engelschorgesang ließ das Bäumchen los und so bekam jedes Kind sein eigenes kleines Geschenk. Tannensamen? Ach wie nett, dann können wir versuchen unseren eigenen Christbaum beim Wachsen zu zu sehen und vielleicht auch den Bringplatz aufzuforsten. Mit seeeehr viel Geduld, Liebe und guter Pflege könnte es was werden.
Aber schaut mal, da liegt doch noch was unter dem Christbaum…kleine rote Päckchen. Was mag da wohl drin sein? Schaut doch mal nach? Oh, Pferdeleinen, wie cool…Danke, liebes Christkind!
Unser „Chefkoch“ Michi konnte uns wiedermal leider nicht begleiten, da er die festliche Suppe vorbereitete und bewachte. Sie schmeckte wunderbar und Dank der übriggebliebenen Bavesenteige gab es Pfannkuchen oder auch Backerbsen dazu.
Die Nachspeise durfte natürlich nicht fehlen und war ein kleiner Rentier-Keks, den eine Familie spendiert hatte. Und den leckeren Punsch vom Beirat nicht zu vergessen. Herzlichen Dank.
Oh, es ist schon so spät…los geht’s zum „Schwammerlplatz“…endlich durften die wichteligen Weihnachtsgeschenke an Mami oder Papi übergeben werden. Ganz stolz und mit einem Lächeln im Gesicht.
Wir wünschen euch allen wundervolle Weihnachten und sagen im Team „Danke“ für alle zauberhaften Weihnachtsüberraschungen von euch an uns. Wir freuen uns sehr darüber!!!!